Gestern war der letzte Drehtag der ersten Hälfte unseres Drehs. Die Zeit war anstrengend, da wir Drehtage von bis zu 15 Stunden hatten. Aber natürlich hat es auch Spaß gemacht und es sind tolle Bilder dabei raus gekommen. Vor allem mit der Canon Eos 5D Mark 2 zu arbeiten hat sehr viel Spaß gemacht. Mit dieser Kamera sahen die Bilder einfach immer fantastisch aus.
Jetzt bin ich wieder zuhause und werde mich erst mal ein bisschen ausruhen und Schlaf nachholen. Am 27. geht’s zurück in den Schwarzwald und am 28. geht schon wieder das Semester los. Also keine Zeit zum durchatmen, vor allem, da jetzt auch so schnell wie möglich der Drehplan für den Dreh im Oktober stehen muss. Da werden wir vom 24. bis 31. Oktober in den Kulissen der Tatorte in Baden-Baden drehen.
Bilder von diesem Dreh gibt es unter www.snippit-film.de .
Unser Projekt „Snippit – 15 Minuten bis Lebenslänglich“ geht so langsam in die heiße Phase. Drehbuch und Drehplan sind fertig, Schauspieler sind gecastet, Requisiten werden ran geschafft und nun geht es auch an die Öffentlichkeit. So kommt es, dass nun sogar die „Badische Zeitung“ über uns berichtet. Nachzulesen hier.
Dennoch gibt es noch einige Punkte, in denen wir Unterstützung gebrauchen könnten. Das wäre zum einen die Finanzierung und zum anderen brauchen wir noch Komparsen für den Dreh in Staufen. Jeder, der uns helfen möchte, findet darüber genauere Informationen auf www.snippit-film.de .
… da wohne ich. Zur Zeit fahre ich mit dem Fahrrad öfter ins Nachbardorf ins Schwimmbad, um dort meine Bahnen zu schwimmen. Und dabei habe ich eine super Aussicht…
… auf den wunderschönen Pfälzer Wald.

… auf den fernen, fernen Schwarzwald

…auf -hinter den Kühltürmen von Philippsburg versteckt – den Odenwald

…habe ich heute geschrieben. Ist ganz gut gelaufen. Bestanden habe ich bestimmt, aber die Note kann ich noch nicht wirklich einschätzen. Jetzt geht’s weiter mit Netzwerktechnik lernen.
Zwei von vier. So lautet das Ergebnis. Zwei von vier Beiträgen, die ich eingereicht hatte, liefen. Das waren zum einen unser GLF Beitrag über Kai und zum anderen unser Film von Medienkonzeption 2. Der MK2 Film hatte unerwartet viele Lacher, auch wenn er leider keinen Preis gewonnen hat. Dafür hat der Konkurrenzfilm meines Mitbewohners „Furthpark“ einen Preis gewonnen. Ich hoffe, dass ich bald ein Format finde, das Youtube frisst, dann werd ich den mal hochladen. Wenn nicht müsst ihr euch leider mit 4:3 begnügen.

Das war am Sonntag (28.06.) am Tunisee bei Freiburg. Meine erste Erfahrung mit einem Festival der elektronischen Tanzmusik. Sonst bin ich ja eher so der Southsidegänger. Trotz leichtem Kater vom Vorabend war's ein schöner sonniger Tag am Tunisee, sodass wir sogar baden konnten. Idealer Tag zum tanzen und chillen.


…den ich mit (mehr oder weniger erfolgreichem) lernen verbracht habe. Nachdem ich nix mehr von Netzwerktechnik sehen konnte, hab ich gedacht ich könnte doch mal wieder den Zeichenstift (sprich meinen Kulli, den ich zum mitschreiben in den Vorlesungen nehme) in die Hand nehmen. Leider ist nicht viel mehr raus gekommen als Frust. Mir fehlen die Ideen…


Vor ca. einer Woche habe ich vom SWR ein Flyer mit dem Sendetermin von „Das Mädchen Galina“ bekommen. Am 21.6. läuft der Stuttgartet Tatort im Ersten. Ich bin schon sehr gespannt die erste Medienproduktion, in der ich (wenn auch nur als Praktikantin) mitgewirkt habe, im Fernsehen zu sehen. Schaut doch auch mal rein!
Genau wir vor einem Jahr, war ich zum ersten mal in den Pfingstferien am Baggersee. Nicht ganz so eisig wie letztes Jahr war das Wasser, sodass ich sogar ein bisschen im See schwimmen konnte. Und einen kleineren Sonnenbrand habe ich mir geholt. Die Ferien sind perfekt
Gestern und heute haben wir für das WPV „Professionelle Kameraführung und Licht setzen“ gedreht. Es lief schneller als erwartet und so sind wir schon heute fertig geworden. Eingeplant war eigentlich noch der morgige Vormittag. Wir haben gestern in der K19 Bar in Schwenningen gedreht und wirklich tolle Bilder eingefangen. Die anfängliche Begeisterung der Geschäftsführerin war schnell verflogen, als sie merkte, wie aufwendig und lange so ein Filmdreh ist. Sie wusste, wohl nicht so recht, auf was sie sich da eingelassen hat.
Und heute haben wir im Schwewo und in unserer WG gedreht. Die nächsten zwei Tage werde ich noch zum Schneiden nutzen und dann geht’s ab nach Hause in die Sonne und an den Baggersee…